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Meinen ersten Hund hatte ich ab dem vierten Lebensjahr: ein super lieber ,kräftiger, nur leicht sabbernder (gibt es tatsächlich…) Boxer. Wir waren Tag und Nacht zusammen…ein Pfundstyp
Es folgte ein weiterer Boxer, …ein zartes liebes Reh…, den wir aber nicht mehr beim Züchter kauften, sondern „auslösten“, aus einer für ihn mehr als lebensbedrohlichen Situation.
Mit diesen beiden Erlebnissen sind mir in meinen ersten fünfzehn Lebensjahren in puncto Hund bzw. Tier zwei entscheidende Aspekte begegnet, die mich bis heute und sicherlich auch bis an mein Lebensende begleiten werden: Mein Leben ohne Tiere? Wie leer... und nicht machbar…
Menschen, die Tiere quälen, warum? Mein Leben wird von Tieren begleitet, wie segensreich.
Warum Menschen Tiere quälen, ausbeuten und verachten wird mir immer ein Rätsel bleiben. Aber dabei will es nicht bewenden lassen, denn dann ändere ich nichts und es ändert sich nichts. Und für geschundene vierbeinige Kreaturen möchte ich etwas ändern und deswegen bin ich hier dabei.
Ich habe immer schon irgendwie und irgendwo was im Tierschutz gemacht. Aber seitdem meine Freundin Claudia von den Hunden in Belgrad und Serbien berichtet hat, und ich mit dem lebendigen, liebenswerten Belgrader Beispiel Emma (eine schwarze Labrador+X-Hündin) zusammenlebe, habe ich mich für dieses Projekt entschieden. P.s. Mein Rüde Smut aus Polen, ein Border-Collie-Terrier-Mix ist auch einverstanden...
Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.
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